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Mitch „Ambient White“

Winterkälte, Dub und Generative Music

Der umtriebige Produzent, Mixer, Sounddesigner und Komponist Michael „Mitch“ Dörfler legt mit „Ambient White“ ein Album vor, das nicht nur eine überaus interessante Entstehungsgeschichte besitzt. Abseits des Mainstreams setzte Dörfler beim Komponieren der Ambient-Musik kreative Techniken ein, die auch beim Realisieren klassischer elektronischer Musik zum Tragen kommen.

Von Georg Berger; Fotos: Michael Dörfler

Es gibt Musiker und Produzenten, die fest auf ein bestimmtes Musik-Genre abonniert sind, woran per se nichts auszusetzen ist. Daneben gibt es aber auch Musikschaffende, die in vielen Töpfen gleichsam erfolgreich rühren und dabei stets Großartiges schaffen. Der in Wien lebende Produzent, Mixer und Sounddesigner Michael „Mitch“ Dörfler gehört ohne Zweifel zur letztgenannten Gruppe (Portrait in Heft 01/2015). So hat der sympathische Österreicher vor kurzem mit „Ambient White“ sein erstes Album mit Ambient-Musik vorgelegt, bei dem nur in Ansätzen zu erahnen ist, was alles unter der Oberfläche dieser eigenwilligen Musik schlummert. Das wollten wir schließlich genauer wissen und haben Michael Dörfler zum Gespräch gebeten, in dem er nicht nur bereitwillig Auskunft über die ambitionierte Produktionsweise und die interessante Entstehungsgeschichte des Albums gibt, sondern gleichzeitig auch überaus interessante Aussagen zum Genre Ambient-Musik abgibt.


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von  Professional audio am 02.02.2016
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